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	<title>frickelbude://</title>
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	<description>...heute schon gefrickelt?</description>
	<lastBuildDate>Sun, 01 Nov 2009 16:38:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Wie einzellne Dateien aus mksysb Image wiederherstellen?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 12:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jaha, so fängt die Woche gut an, auf einer alten AIX 5.2 Box ist der SSH login defekt, dürfte wohl daran liegen dass jemand am Wochenende OpenSSH/SSL für AIX 5.3 darauf installiert hat, hm? Die HMC ist ebenfalls im Eimer, nur noch der Tivoli Endpoint läuft&#8230; Über diesen SSH &#038; SSL neu installiert, dummerweise hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jaha, so fängt die Woche gut an, auf einer alten AIX 5.2 Box ist der SSH login defekt, dürfte wohl daran liegen dass jemand am Wochenende OpenSSH/SSL für AIX 5.3 darauf installiert hat, hm? Die HMC ist ebenfalls im Eimer, nur noch der Tivoli Endpoint läuft&#8230; Über diesen SSH &#038; SSL neu installiert, dummerweise hat es dabei die zahllosen keys in /etc/ssh überschrieben, das ist dann für andere Admins ärgerlich wenn man zB. die alten host_keys aus known_hosts entfernen und neue hinzufügen muss. Wenn dann kein TSM Backup zu Hand ist, hilft nur noch das wiederherstellen aus dem letzten mksysb Image.</p>
<p>1. &#8211; Nehmen wir mal an wir haben einen NFS mount des Backupservers unter /mnt eingehangen, darin sich befindend das mksysb Image des lokalen Servers:<br />
Um die Dateien direkt an ihren angestammten Ort wieder herzustellen:<br />
a)<br />
cd /<br />
restore -xqdf /mnt/servername.mksysb ./etc/ssh/ssh_host_key</p>
<p>b)<br />
Will man sich die Dateien erst anschauen, oder anderweitig verwenden:<br />
cd /tmp<br />
restore -xqdf /mnt/serverimage.mksysb ./etc/ssh/ssh_host_key</p>
<p>Unterhalb von /tmp/ würde nun eine Verzeichnisstruktur ./etc/ssh/ angelegt werden mit dem wiederhergestellten Schlüssel darin..</p>
<p>2) Hat man das ganze Geraffel auf Tape (mal angenommen rmt0), sieht das ähnlich aus, ist jedoch leicht umfangreicher:<br />
cd /<br />
tctl -f /dev/rmt0 rewind<br />
restore -xqd -s4 -f /dev/rmt0.1 ./etcssh/ssh_host_key </p>
<p>In diesem Falle würde /etcssh/ssh_host_key würde der host_key direkt wiederhergstellt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iSCSI in 20 Minuten einrichten</title>
		<link>http://koschmider.de/frickelbude/?p=24</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 11:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigenes SAN in wenigen Minuten einrichten, so gehts&#8230;
Nach kurzer Orientierung fällt die Wahl schnell auf IET (iSCSI Enterprise Target) als Target und open-iSCSI als Initiator.
Beides sind recht aktive Projekte die auch aktuelle 2.6er Kernel und 64bit Systeme unterstützen, der IET bietet zudem SMP support.
Da ich mit der in Ubuntu 8.10 enthaltenen Versionen des iSCSI Enterprise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigenes SAN in wenigen Minuten einrichten, so gehts&#8230;</p>
<p>Nach kurzer Orientierung fällt die Wahl schnell auf IET (iSCSI Enterprise Target) als Target und open-iSCSI als Initiator.<br />
Beides sind recht aktive Projekte die auch aktuelle 2.6er Kernel und 64bit Systeme unterstützen, der IET bietet zudem SMP support.<br />
Da ich mit der in Ubuntu 8.10 enthaltenen Versionen des iSCSI Enterprise Target leichte Probleme hatte, habe ich schließlich beide aus dem Quellcode übersetzt. Das ist recht schmerzfrei wenn man alle Voraussetzungen hat&#8230;<br />
<span id="more-24"></span><br />
Auf dem Target (Server)<br />
<code>aptitude install build-essential subversion libssl-dev linux-headers-`uname -r`</code><br />
IET (iSCSI Enterprise Target aus dem SVN besorgen):<br />
<code>svn checkout svn://svn.berlios.de/iscsitarget/trunk iscsitarget-svn-`date +%d%m%y`</code></p>
<p>Ubuntu bringt schon ein iSCSI target Modul mit, das sollte besser gelöscht oder umbenannt werden. Dann den Quellcode übersetzen und installieren:<br />
<code><br />
rm /lib/modules/`uname -r`/kernel/iscsi/iscsi_trgt.ko<br />
cd iscsitarget-svn-`date +%d%m%y`<br />
make<br />
make install</code></p>
<p>Um nun Volumes zu exportieren gibt es 2 Wege. Zum einen kann man diese in der Konfigurationsdatei /etc/ietd.conf angeben oder direkt auf der Kommandozeile definieren. Letzteres ist zum Testen und rumspielen ganz nett. Die Einstellungen sind nach Neustart des IET Services aber verloren.<br />
Ich habe mir mal schnell 4 2GB Platten erzeugt die exportiert werden können:</p>
<p><code>for i in 1 2 3 4; do dd if=/dev/zero of=volume$i bs=8k count=256k;done</code></p>
<p>Minimaler Export der 4 &#8220;Platten&#8221; über die Konfigurationsdatei /etc/ietd.conf:</p>
<blockquote><p>
Target iqn.2008-12.targetname:storage.volume.disk1<br />
        Lun 0 Path=/mnt/zeug/lvm/volume1,Type=fileio<br />
Target iqn.2008-12.targetname:storage.volume.disk2<br />
        Lun 1 Path=/mnt/zeug/lvm/volume2,Type=fileio<br />
Target iqn.2008-12.targetname:storage.volume.disk3<br />
        Lun 2 Path=/mnt/zeug/lvm/volume3,Type=fileio<br />
Target iqn.2008-12.targetname:storage.volume.disk4<br />
        Lun 3 Path=/mnt/zeug/lvm/volume4,Type=fileio
</p></blockquote>
<p>Nun den IET Service starten:<br />
<code>/etc/init.d/iscsi-target start</code></p>
<p>Ein Export mittels ietadm Kommando würde folgendermaßen aussehen:<br />
<code><br />
ietadm --op new --tid=5 --params Name=iqn.2008-12.targetname:storage.volume.disk4<br />
ietadm --op new --tid=5 --lun=1 --params Path=/mnt/zeug/lvm/volume4</code></p>
<p>Grundsätzlich kann man fast alles exportieren, einzelne Dateien, CD Images, ganze Festplatten oder auch nur Partitionen.</p>
<p>Sofern es bis hierher keine Fehlermeldungen gab müsste alles funktionieren.<br />
Die erfolgreich exportieren Volumes sind nun im  proc-Dateisystem zu finden:</p>
<p><code>root@target:~# cat /proc/net/iet/volume<br />
tid:4 name:iqn.2008-12.targetname:storage.volume.disk4<br />
        lun:3 state:0 iotype:fileio iomode:wt path:/mnt/zeug/lvm/volume4<br />
tid:3 name:iqn.2008-12.targetname:storage.volume.disk3<br />
        lun:2 state:0 iotype:fileio iomode:wt path:/mnt/zeug/lvm/volume3<br />
tid:2 name:iqn.2008-12.targetname:storage.volume.disk2<br />
        lun:1 state:0 iotype:fileio iomode:wt path:/mnt/zeug/lvm/volume2<br />
tid:1 name:iqn.2008-12.targetname:storage.volume.disk1<br />
        lun:0 state:0 iotype:fileio iomode:wt path:/mnt/zeug/lvm/volume1<br />
</code></p>
<p>Kommen wir nun zum Initiator (Client), der installiert sich ebenfalls fast von selbst:</p>
<p>aptitude install build-essential unp libssl-dev linux-headers-`uname -r`<br />
wget http://www.open-iscsi.org/bits/open-iscsi-2.0-870.1.tar.gz<br />
unp open-iscsi-2.0-870.1.tar.gz<br />
cd open-iscsi-2.0-870.1<br />
make<br />
make install<br />
/etc/init.d/open-iscsi start</p>
<p>Der Initiator sollte damit nun einsatzfähig sein. Dieses lässt sich leicht prüfen indem wir einmal versuchen die exportieren Volumes des Targets zu entdecken (discovery mode). Kommando und Ausgabe sähen dann folgendermaßen aus:</p>
<p><code>root@initiator:~#iscsiadm --mode discovery --type sendtargets --portal 192.168.100.3<br />
192.168.100.3:3260,1 iqn.2008-12.targetname:storage.volume.disk4<br />
192.168.100.3:3260,1 iqn.2008-12.targetname:storage.volume.disk3<br />
192.168.100.3:3260,1 iqn.2008-12.targetname:storage.volume.disk2<br />
192.168.100.3:3260,1 iqn.2008-12.targetname:storage.volume.disk1</code></p>
<p>Testweise kann mal ein Volume mittels des iscsiadm Kommandos hinzugefügt werden. Der Initator meldet sich nun am Target an und stellt die Platte lokal zur Verfügung:<br />
<code>root@initiator:~# iscsiadm -m node -p 192.168.100.3 -T iqn.2008-12.targetname:storage.volume.disk4 -l<br />
Logging in to [iface: default, target: iqn.2008-12.targetname:storage.volume.disk4, portal: 192.168.100.3,3260]<br />
Login to [iface: default, target: iqn.2008-12.targetname:storage.volume.disk4, portal: 192.168.100.3,3260]: successful<br />
root@initiator:~# dmesg | tail -15<br />
[1832846.035261] [...]<br />
[1832846.035264] [...]<br />
[1833150.140275] scsi2 : iSCSI Initiator over TCP/IP<br />
[1833150.416687] scsi 2:0:0:3: Direct-Access     IET      VIRTUAL-DISK     0    PQ: 0 ANSI: 4<br />
[1833150.429619] sd 2:0:0:3: [sdb] 4194304 512-byte hardware sectors (2147 MB)<br />
[1833150.432860] sd 2:0:0:3: [sdb] Write Protect is off<br />
[1833150.432874] sd 2:0:0:3: [sdb] Mode Sense: 77 00 00 08<br />
[1833150.436791] sd 2:0:0:3: [sdb] Write cache: disabled, read cache: enabled, doesn't support DPO or FUA<br />
[1833150.443282] sd 2:0:0:3: [sdb] 4194304 512-byte hardware sectors (2147 MB)<br />
[1833150.446809] sd 2:0:0:3: [sdb] Write Protect is off<br />
[1833150.446822] sd 2:0:0:3: [sdb] Mode Sense: 77 00 00 08<br />
[1833150.460039] sd 2:0:0:3: [sdb] Write cache: disabled, read cache: enabled, doesn't support DPO or FUA<br />
[1833150.460517]  sdb: sdb1<br />
[1833150.680380] sd 2:0:0:3: [sdb] Attached SCSI disk<br />
[1833150.681359] sd 2:0:0:3: Attached scsi generic sg2 type 0<br />
</code></p>
<p>Auf dem Target ist die etablierte Session ebenfalls sichtbar, wiederum in /proc/net/iet<br />
<code>root@target:~# cat /proc/net/iet/session<br />
tid:4 name:iqn.2008-12.targetname:storage.volume.disk4<br />
        sid:2533274811171328 initiator:iqn.2005-03.org.open-iscsi:658d8818b42<br />
                cid:0 ip:192.168.100.102 state:active hd:none dd:none<br />
tid:3 name:iqn.2008-12.targetname:storage.volume.disk3<br />
tid:2 name:iqn.2008-12.targetname:storage.volume.disk2<br />
tid:1 name:iqn.2008-12.targetname:storage.volume.disk1</code></p>
<p>Während des Einloggens in das Target wurde in meinem Falle folgende Konfigurationsdatei für das Volume angelegt:<br />
/etc/iscsi/nodes/iqn.2008-12.targetname:storage.volume.disk4/192.168.100.3,3260,1/default<br />
In dieser befindet sich neben vielen weiteren Optionen der <strong><em>node.conn[0].startup</em></strong> Parameter. Wenn hier statt <em>automatic</em> anstatt <em>manual </em> gewählt wird, started der Inititator die Verbindung zum Target automatisch wenn er gestartet wird. Ebenfalls sinnvoll ist es natürlich open iSCSI schon während des Systemstarts zu starten. Das geht schnell mittels update-rc.d:<br />
<code>root@initiator:~# update-rc.d open-iscsi start 20 2 3 4 5 . stop 20 0 1 6 .</code><br />
Auch das Target sollte automatisch gestartet werden, wenn es länger als mal nur zum ausprobieren verwendet wird:<br />
<code>root@target:~# update-rc.d iscsi-target start 20 2 3 4 5 . stop 20 0 1 6 .</code></p>
<p>Sowohl IET als auch Open-iSCSI haben noch unzählige weitere Einstellungen an denen man drehen kann, so ist sicherlich auch die Authentifizierung über CHAP interessant. Auch sollte bei mehreren Initiatoren im Netz jeweils ein eindeutiger Name vergeben werden (/etc/iscsi/initiatorname.iscsi).</p>
<p>Mit diesen Volumes kann man nun allerlei heitere Sachen anstellen, mit mdadm ein RAID 5 oder 10 bauen, eine Volume entfernen, mal eine Wiederherstellung probieren, ein verschlüsseltes LVM aufbauen und Daten vor Onkel Wolfgang verstecken, usw usw&#8230;</p>
<p>Die mit IET exportierten Volumes waren übrigens auch problemlos unter AIX 5.3 einzubinden. Die darauf erstellte Volume Group war problemlos von einem Node zu einem anderen zu verschieben.</p>
<p>http://de.wikipedia.org/wiki/ISCSI<br />
http://www.open-iscsi.org/<br />
http://iscsitarget.sourceforge.net/</p>
<p>Ausblick:<br />
Die nächsten Tage werde ich mir wohl ein RAID 5 aus 3 Western Digital AAKS 640GB Platten aufbauen. Dann gibt es mal Benchmarkwerte direkt auf dem RAID und über iSCSI exportiert. MAl schauen wieviel Leistung auf der Strecke bleibt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie back ich mir n Kernel?</title>
		<link>http://koschmider.de/frickelbude/?p=21</link>
		<comments>http://koschmider.de/frickelbude/?p=21#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 13:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://koschmider.de/frickelbude/?p=21</guid>
		<description><![CDATA[Aktuellen Vanillakernel in ner halben Stunde backen, so gehts!
Zutaten:
1 x Debian oder Ubuntusystem
1 x aktuelle Kernelquellen von kernel.org
n x evtl. gewünschte Patches
1 x die Pakete &#8220;build-essential&#8221;, &#8220;kernel-package&#8221; und &#8220;libncurses5-dev&#8221;
Zubereitung:
Quellen entpacken und in das Verzeichnis wechseln:
tar -xjvf linux-.tar.bz2
ln -s linux-- linux
cd linux
Nun wahlweise die alte Kernelconfig in das aktuelle Verzeichnis kopieren,
cp /boot/config-2.6.xxblablubb-usw .config
oder eine Minimalkonfiguration erstellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuellen Vanillakernel in ner halben Stunde backen, so gehts!</p>
<p>Zutaten:<br />
1 x Debian oder Ubuntusystem<br />
1 x aktuelle Kernelquellen von kernel.org<br />
n x evtl. gewünschte Patches<br />
1 x die Pakete &#8220;build-essential&#8221;, &#8220;kernel-package&#8221; und &#8220;libncurses5-dev&#8221;</p>
<p>Zubereitung:</p>
<p>Quellen entpacken und in das Verzeichnis wechseln:</p>
<p><code><strong>tar -xjvf linux-<versionsnummer>.tar.bz2<br />
ln -s linux--</versionsnummer><versionsnummer> linux<br />
cd linux</versionsnummer></strong></code></p>
<p>Nun wahlweise die alte Kernelconfig in das aktuelle Verzeichnis kopieren,<br />
<code><strong>cp /boot/config-2.6.xxblablubb-usw .config</strong></code><br />
oder eine Minimalkonfiguration erstellen mittels <code><strong>make defconfig </strong></code>.</p>
<p>Nun sollte einmal der Befehl <code><strong>make oldconfig</strong></code> ausgeführt werden, um hinzugekommene Einstellungen und Features des neuen Kernels abzufragen.</p>
<p>Nach einem <code><strong>make menuconfig</strong></code> erscheint ein wunderschönes ncurses-basiertes Konfigurationsinterface.<br />
Wenn man die alte Kernelkonfiguration übernommen hat, braucht man eigentlich nicht viel tun, aber ein wenig abspecken lohnt sich immer. Module die man nicht benötigen wird, können komplett abgewählt werden. Bei mir ist das zB. Unterstützung für Serielle und Parallele Schnittstellen, Firewire, DVB, IPv6, 1GBit und 10GBit-Ethernet, Virtualisierung, uswusw&#8230; Sollte man jemals etwas davon brauchen, kann man sich den passenden Kernel immernoch wieder neu zusammenbauen. Natürlich gilt, umso weniger Module übersetzt werden müssen, umso schneller der Kompiliervorgang, logisch&#8230;</p>
<p>Sofern man sich für eine minimale Defaultkonfiguration entschieden hat, sollte man prüfen ob die benötigten Module für den Festplatten-Controller sowie für das Dateisystem auf welchem die Rootpartition &#8220;/&#8221; liegt, aktiviert sind. </p>
<p>Fertig konfiguriert? Dann geht es ans backen. Der Übersetzungsvorgang wird mittels <code><strong>make-kpkg --initrd kernel-image kernel-headers</strong></code> angestoßen. Das dauert je nach Hardware unterschiedlich lange, auf meinem AthlonXP 2600+ zB. 15min, auf meinem Core 2 Q6600 ca. 8min, genug Zeit für nen Kaffee&#8230; Bei erfolgreichem Abschluss finden sich die Kompilate im übergeordneten Verzeichnis. Diese sind mittels <code>dpkg ../*.deb</code> kurzerhand installiert, das System kann nun neu gestartet werden. Wenn der neue Kernel fehlerfrei startet und alle Geräte erkannt werden, kann der alte Kernel entfernt werden.</p>
<p>Viel Spaß beim backen!</p>
<p>edit:</p>
<p>Die Kompilation lässt sich mittels <code><strong>export CONCURRENCY_LEVEL=8</strong></code> parallelisieren, idR. werden hier die doppelte Anzahl der CPU Kerne als concurrency level empfohlen&#8230;<br />
Patches lassen sich zB. mittels <code><strong>patch -p1 < ../2.6.31-sched-bfs-304.patch</strong></strong></code> einspielen, während man sich im Quellcodeverzeichniss befindet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lüftersteuerung für Compaq Evo N600c</title>
		<link>http://koschmider.de/frickelbude/?p=20</link>
		<comments>http://koschmider.de/frickelbude/?p=20#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 20:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://koschmider.de/frickelbude/?p=20</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin mit meinem Compaq Evo N600c &#8220;second-hand&#8221; Notebook schon seit geraumer Zeit eigentlich sehr zufrieden. Eine Macke hat das ganze Ding jedoch (leider); der Lüfter läuft solange nicht bis der Laptop einmal so richtig durchheizt, schaltet sich dann ein und hält auch selbstständig nicht mehr an. Das obwohl das Gerät eigentlich nichts tut, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mit meinem Compaq Evo N600c &#8220;second-hand&#8221; Notebook schon seit geraumer Zeit eigentlich sehr zufrieden. Eine Macke hat das ganze Ding jedoch (leider); der Lüfter läuft solange nicht bis der Laptop einmal so richtig durchheizt, schaltet sich dann ein und hält auch selbstständig nicht mehr an. Das obwohl das Gerät eigentlich nichts tut, die meiste Zeit im Speedstep läuft und nur ca. 40°C Prozessortemperatur anzeigt.<br />
Eine Lüftersteuerung musste her&#8230;</p>
<p>Die von mir gebastelte Lösung basiert im wesentlichen einfach darauf, dass man unter <em>/proc/acpi/thermal_zone/</em> die Temperatur des Prozessors auslesen und über <em>/proc/acpi/fan/</em> den Lüfterstatus regeln kann.</p>
<p>Das ganze benötigt dann nur noch 2 kleine Dateien, eine Konfigurationsdatei &#8220;temperatures&#8221; in /etc/ und das eigentliche Steuerscript:</p>
<p><strong><em>/etc/temperatures</em></strong><br />
<code>fan_off=44<br />
fan_on=49</code></p>
<p>und <strong><em>/usr/bin/fancontrol</em></strong><br />
<code><br />
#!/usr/bin/perl<br />
@temp = `cat /etc/temperatures`;<br />
for(@temp)<br />
        {<br />
        if($_ =~ /fan_on/)<br />
                {<br />
                $fan_on = substr($_, -3, 2);<br />
                }<br />
        if($_ =~ /fan_off/)<br />
                {<br />
                $fan_off = substr($_, -3, 2);<br />
                }<br />
        }</p>
<p>$time = 0;</p>
<p>for ($time; $time < 60; $time +=1)<br />
        {<br />
        $cputemp = `cat /proc/acpi/thermal_zone/TZ1/temperature`;<br />
        $cputemp = substr($cputemp, -5, 3);<br />
        if ($cputemp > $fan_on)<br />
                {<br />
                $cmd = `echo -n 0 > /proc/acpi/fan/C1F8/state`;<br />
                }<br />
        if ($cputemp < $fan_off)<br />
                {<br />
                $cmd = `echo -n 3 > /proc/acpi/fan/C1F8/state`;<br />
                }<br />
        sleep 1;<br />
}<br />
</code></p>
<p>Bitte entschuldigt die nicht vorhandene Einrückung, hab ich hier im Blog nicht hinbekommen :-/<br />
Das ganze liest also die von euch frei wählbaren Regeltemperaturen aus der Konfigurationsdatei aus und steuert in einer 60 Sekunden Schleife den Lüfter. Damit es auch minütlich aufgerufen wird, fehlt nur noch folgender Eintrag in der crontab von root:</p>
<p><code>* * * * * /usr/bin/fancontrol &#038;</code></p>
<p>Hierzu bitte <em>sudo crontab -e</em> benutzen, das Script funktioniert nicht als normaler Benutzer, da dieser kein Echo von Werten nach /proc/ machen darf!<br />
Mit eventuellen Anpassungen an der Lüfter- und CPU-Bezeichnung ist dieses Skript sicher auch auf anderen Distributionen und Notebooks zu gebrauchen.</p>
<p>tags: <em>fancontrol Lüftersteuerung perl linux kubuntu ubuntu debian</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wechsel zu Debian 4.0 &#8216;etch&#8217; auf UltraSPARC</title>
		<link>http://koschmider.de/frickelbude/?p=19</link>
		<comments>http://koschmider.de/frickelbude/?p=19#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Feb 2007 23:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://koschmider.de/frickelbude/?p=19</guid>
		<description><![CDATA[Wenn ihr diesen Beitrag gefunden habt, dann steht ihr jetzt sicher vor dem gleichen Problem das ich hatte, nachdem ich das &#8216;sarge&#8216; meiner Ultra auf &#8216;etch&#8216; (natürlich mit passendem Kernel 2.6.18) aktualisiert habe. Die Tastatur produziert nur noch murks.
Liegt an einer weitgehend überarbeiteten Eingabeschnittstelle im 2.6&#8242;er Kernel. Nun werden alle Tastaturen als normale PC-Tastaturen behandelt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ihr diesen Beitrag gefunden habt, dann steht ihr jetzt sicher vor dem gleichen Problem das ich hatte, nachdem ich das &#8216;<em>sarge</em>&#8216; meiner Ultra auf &#8216;<em>etch</em>&#8216; (natürlich mit passendem Kernel 2.6.18) aktualisiert habe. Die Tastatur produziert nur noch murks.<br />
Liegt an einer weitgehend überarbeiteten Eingabeschnittstelle im 2.6&#8242;er Kernel. Nun werden alle Tastaturen als normale PC-Tastaturen behandelt. Um die Tastatur der Konsole zu ändern, am besten über SSH anmelden, <code>dpkg-reconfigure console-data</code> ausführen und aus der Gesamtliste eine pc-Tastatur auswählen, zB.<br />
<code><em>pc / qwertz / German / Standard / latin1 - no dead keys </code>.</em></p>
<p>Bei vorhandener GUI sollte auch die xorg.conf angepasst werden, da auch hier noch die Regeln für die SUN TypeX Tastaturen hinterlegt sind. Das ganze sollte dann wie folgt aussehen:</p>
<p><code>[...]</p>
<p>Section "InputDevice"<br />
        Identifier      "Generic Keyboard"<br />
        Driver          "kbd"<br />
        Option          "CoreKeyboard"<br />
        Option          "XkbRules"      "pc105"<br />
        Option          "XkbModel"      "pc105"<br />
        Option          "XkbLayout"     "de"<br />
        Option          "XkbVariant"    "nodeadkeys"<br />
EndSection</p>
<p>[...]<br />
</code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CDs brennen mit Kernel 2.4</title>
		<link>http://koschmider.de/frickelbude/?p=18</link>
		<comments>http://koschmider.de/frickelbude/?p=18#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2007 22:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wer trotz fortgeschrittener Entwicklung des 2.6&#8242;er Kernels noch in die Verlegenheit kommt einen 2.4&#8242;er Kernel benutzen zu müssen, wird sich vielleicht fragen, wie zur Hölle man damit CDs brennen kann/soll! Mir erging es derart mit Debian 3.1 auf meiner SUN Ultra 10&#8230;
cdrecord -scanbus
zeigt jedenfalls, es habe keine Brenner gefunden. Tolle Wurst&#8230;
Abhilfe schafft hier die IDE-SCSI [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer trotz fortgeschrittener Entwicklung des 2.6&#8242;er Kernels noch in die Verlegenheit kommt einen 2.4&#8242;er Kernel benutzen zu müssen, wird sich vielleicht fragen, wie zur Hölle man damit CDs brennen kann/soll! Mir erging es derart mit Debian 3.1 auf meiner SUN Ultra 10&#8230;<br />
<code>cdrecord -scanbus</code><br />
zeigt jedenfalls, es habe keine Brenner gefunden. Tolle Wurst&#8230;</p>
<p>Abhilfe schafft hier die IDE-SCSI Simulation, die folgendermaßen aktiviert werden kann. Bearbeitet werden die jeweiligen Konfigurationsdateien lilo, silo oder grub&#8230;</p>
<p>LILO/SILO (/boot/lilo.conf bzw. /boot/silo.conf):</p>
<p><code>image=/vmlinuz<br />
        label=Linux<br />
        <strong>append = "hdc=ide-scsi"</strong><br />
        initrd=/initrd.img<br />
</code></p>
<p>GRUB (/boot/grub/menu.lst):</p>
<p><code>kernel (hd0,0)/boot/vmlinuz root=/dev/hda1 splash=no <strong>hdc=ide-scsi</strong></code></p>
<p>Problem gelöst. Ist der Brenner ein anderes Laufwerk als /dev/hdc, ist dieses natürlich zu berücksichtigen <img src='http://koschmider.de/frickelbude/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einstieg in die Paketverwaltung</title>
		<link>http://koschmider.de/frickelbude/?p=17</link>
		<comments>http://koschmider.de/frickelbude/?p=17#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2006 18:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Paketverwaltung, auch ohne GUI
Grafische Paketverwaltung braucht kein Mensch, und erst recht kein ersthafter Admin, denn an Servern hängt i.d.R. kein Monitor&#8230;
Wie dann? Ab auf die Konsole und root geworden, bzw. vor jedes der folgenden Kommandos ein sudo gesetzt.
Die Grundlage jeder Paketverwaltung unter Debian und Ubuntu ist das Paketverwaltungswerkzeug dpkg. Dieses erledigt nur rudimentäre Aufgaben, zb. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Paketverwaltung, auch ohne GUI</b><br />
Grafische Paketverwaltung braucht kein Mensch, und erst recht kein ersthafter Admin, denn an Servern hängt i.d.R. kein Monitor&#8230;<br />
Wie dann? Ab auf die Konsole und root geworden, bzw. vor jedes der folgenden Kommandos ein sudo gesetzt.<br />
Die Grundlage jeder Paketverwaltung unter Debian und Ubuntu ist das Paketverwaltungswerkzeug dpkg. Dieses erledigt nur rudimentäre Aufgaben, zb. das installieren und entfernen von Paketen, oder das Auflisten aller installierten Pakete</p>
<p><Code><br />
dpkg -i britneyspears32.exe.deb #[1]<br />
dpkg -r britneyspears #[2]<br />
dpkg -l | less [3]<br />
</code></p>
<p>[1] installiert Britney auf dem Computer<br />
[2] entfernt die alte Ziege wieder<br />
[3] listet sämtliche installierte Pakete auf</p>
<p>Um nun aber auch Pakete automatisch herunterladen zu lassen, Abhängigkeiten aufzulösen und Updates vorzunehmen, sollte man aptitude zur Hand nehmen und sich kurz mal damit beschäftigen.</p>
<p><Code><br />
aptitude search apache2 #[4]<br />
aptitude show apache2 #[5]<br />
aptitude install apache2 #[6]<br />
aptitude remove apache2 #[7]<br />
aptitude purge apache2 #[8]<br />
</code></p>
<p>[4] würde sämtliche Pakete auflisten die den String apache2 im Namen oder der Paketbeschreibung haben<br />
[5] zeigt Informationen zum Paket apache2 an, zb. Größe, Abhängigkeiten, Sinn und Zweck...<br />
[6] installiert dann apache2 auch gleich<br />
[7] entfernt den Webserver Apache, kümmert sich aber nicht um die config-Dateien<br />
[8] entfernt den Webserver Apache, kümmert sich dabei auch um die config-Dateien => alles weg</p>
<p>Nun können wir schon Programme anzeigen lassen, suchen, installieren und entfernen, doch alles ist das noch nicht Wink</p>
<p>Die Server (bzw. Medien) die aptitude für Updates verwendet, werden in der Datei /etc/apt/source.list verwaltet. Diese kann auch mit den üblichen Editoren bearbeitet werden.</p>
<p>Sind hier Änderungen vorgenommen worden, oder es stehen Updates ins Haus, hilft ein</p>
<p><Code>aptitude update</code></p>
<p>um sich die neuesten Paketlisten von den Servern zu besorgen.</p>
<p>Um das System auf den neuesten Stand zu bringen, werden nun einfach folgende Befehle abgesetzt.</p>
<p><Code><br />
aptitude upgrade<br />
aptitude dist-upgrade<br />
</code></p>
<p>Das System ist anschließend aktualisiert, ein Neustart ist im Gegensatz zu Microsoft Windows nur nach einem Kernelupdate notwendig. Ja auch das kann Debian/Ubuntu, mann braucht sich um nix kümmern. Nur beim Update hingucken was installiert wird, oder ob es fehlerhaft aufgelöste Abhängigkeiten gibt. Letzteres ist gelegentlich der Fall, wenn mann seine sources.list mit fremden Servern zumüllt oder die jeweiligen Testingzweige der Distributionen nutzt.</p>
<p><b>Distributionsupgrade</b></p>
<p>Auf einer Rootkonsole einfach die /etc/apt/sources.list modifizieren. Hier gilt es den Codenamen des laufenden durch den des neue Releases zu ersetzen. Aktuell wäre das also 'dapper' durch 'edgy' zu substituieren. Das geht im Editor der Wahl, oder schneller mit 'sed'</p>
<p><Code><br />
sed 's/dapper/edgy/' /etc/apt/sources.list > /tmp/sources.list &#038;&#038; mv /tmp/sources.list /etc/apt/sources.list<br />
</code></p>
<p>Nun die Schritte wie oben beschrieben durchführen, als da wären:</p>
<p><Code><br />
aptitude update<br />
aptitude upgrade<br />
aptitude dist-upgrade<br />
</code></p>
<p>Fertig <img src='http://koschmider.de/frickelbude/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Soviel zu den Grundlagen der nichtgrafischen Paketverwaltung, später vielleicht mehr...</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Epson Stylus DX3850 vs. Linux</title>
		<link>http://koschmider.de/frickelbude/?p=15</link>
		<comments>http://koschmider.de/frickelbude/?p=15#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2006 19:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Neuer Multifunktionsdrucker, neues Glück? Na mal gucken&#8230;
Schön wäre es, der Drucker druckt mit den foomatic-Treibern und Cups zwar, doch sind die drei Grundfarben jeweils einen halben Zentimeter vertikal verschoben, ergo zu nichts zu gebrauchen, wenn mann nicht eh nur reinschwarz druckt. Der Scanner wurde überhaupt nicht erkannt. Habe nach einigem Suchen die Seite von Dieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuer Multifunktionsdrucker, neues Glück? Na mal gucken&#8230;</p>
<p>Schön wäre es, der Drucker druckt mit den foomatic-Treibern und Cups zwar, doch sind die drei Grundfarben jeweils einen halben Zentimeter vertikal verschoben, ergo zu nichts zu gebrauchen, wenn mann nicht eh nur reinschwarz druckt. Der Scanner wurde überhaupt nicht erkannt. Habe nach einigem Suchen die <a href="http://www.schuetze.homelinux.org/content/view/59/63/lang,de/">Seite von Dieter Schütze</a> gefunden. Er beschreibt dort ausführlich die Installation eines ähnlichen Gerätes unter Mandrake (heute Mandriva).</p>
<p>Versuchen wir das mal ähnlich unter Ubuntu/Debian.</p>
<p>Zuallererst müssen wir uns die Treiber von der <a href="http://www.avasys.jp/english/linux_e/dl_spc.html">Epson-Avasys Homep<br />
age</a> ziehen. Auch nach Auswahl von Debian bekommt mann ein .rpm Paket angeboten, warum auch immer&#8230; </p>
<p>Wir benötigen den CUPS-Treiber sowie das iscan-Paket für gcc >= gcc3.4.</p>
<p>Nach dem Download eine Konsole öffnen, in den Ordner mit den .rpm&#8217;s wechseln und folgendes Kommando ausführen:</p>
<p><code>alien --scripts iscan* pips*</code></p>
<p>Nach kurzer Wartezeit hat das Programm alien (muss nachinstalliert werden) die rpm&#8217;s in .deb Pakete umgewandelt, mit denen die Debian Paketverwaltung endlich etwas anfangen kann.</p>
<p>Beide werden nun kurzerhand installiert:</p>
<p><code>dpkg -i *.deb</code></p>
<p><b>Drucker:</b><br />
Der Drucker ist am einfachsten installiert, einfach im Kontrollzentrum einen neuen lokalen Drucker hinzufügen und als Drucker den Epson Stylus CX3700 auswählen. Dieser bietet nun 2 Treiber, einmal mit dem Anhang <i>CUPS+Gutenprint</i> und einmal den <i>Photo Image Print System</i> Herstellertreiber. Letzteren wählt ihr und seid damit auch schon fast durch. Der Drucker sollte von nun an vernünftig funktionieren.</p>
<p><b>Scanner:</b><br />
Mit dem Befehlt <b>sane-find-scanner</b> suchen wir nach angeschlossenen Scannern. Die Ausgabe dürfte neben einigen Zeilen Erklärungen folgendes enthalten:<br />
<code><br />
found USB scanner (vendor=0x04b8 [EPSON], product=0x0818 [USB MFP]) at libusb:002:002<br />
</code></p>
<p>Wunderbar, Scanner gefunden, nun muss er nur noch eingebunden werden.<br />
Hierzu die Datei <b><i>/etc/hotplug/usb.usermap</i></b> editieren, und folgende Zeile einfügen.</p>
<p><code># EPSON Stylus DX3850<br />
epson_scanner             0x0003      0x04b8   0x0818    0x0000       0x0000       0x00         0x00           0x00            0x00            0x00               0x00               0x00000000</code></p>
<p>Nun die Datei <b><i>/etc/hotplug/usb/epson_scanner</i></b> erstellen, und folgendes einfügen</p>
<p><code>#!/bin/bash</p>
<p>if [ "${ACTION}" = "add" ] &#038;&#038; [ -f "${DEVICE}" ]<br />
then<br />
       chown root "${DEVICE}"<br />
       chgrp users "${DEVICE}"<br />
       chmod 660 "${DEVICE}"<br />
fi</code></p>
<p>Nun die Datei mittels<br />
<code>chmod +x /etc/hotplug/usb/epson_scanner</code><br />
ausführbar machen.</p>
<p>In <strong><em>/etc/sane.d/epkowa.conf</em></strong> nun alles auskommentieren, was nicht schon auskommentiert ist und die Zeile <i>usb 0&#215;4b8 0&#215;0818</i> anfügen. In <strong><em>/etc/sane.d/epson.conf</em></strong> ebenso verfahren.</p>
<p>Anschließend könnte man sicherlich einige Dienste neustarten (sane &#038; hotplug?) und es läuft, oder man rebootet den ganzen Rechner einmal, holt eine Tasse Kaffee aus der Küche und freut sich 2 Minuten später über sein funktionierendes Multifunktionsgerät.</p>
<p>Zum scannen kann man sowohl auf das Epsontool iscan zurückgreifen oder xsane verwenden, das nimmt sich nichts.</p>
<p>tags: <em>epson stylus 3700 3800 3850 linux ubuntu debian cups sane iscan pips</em></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>56</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Logitech Quickcam Chat vs. Linux &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://koschmider.de/frickelbude/?p=13</link>
		<comments>http://koschmider.de/frickelbude/?p=13#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Oct 2006 21:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nach dem Update auf den RC1 von Edgy Eft funktioniert erwartungsgemäß die Webcam nicht mehr, denn das Modul war ja für nen anderen Kernel kompiliert worden.
Die bekannten Schritte zu wiederholen, klappte bis zum Laden des Moduls. Funktioniert hat es dennoch nicht. Kein /dev/video wird erzeugt, schade eigentlich&#8230; 
Lösung?
- Aktuellsten Treiber (gspcav1)  herunterladen
- entpacken (unp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Update auf den RC1 von Edgy Eft funktioniert erwartungsgemäß die Webcam nicht mehr, denn das Modul war ja für nen anderen Kernel kompiliert worden.<br />
Die <a href="http://koschmider.de/frickelbude/?p=11">bekannten Schritte</a> zu wiederholen, klappte bis zum Laden des Moduls. Funktioniert hat es dennoch nicht. Kein /dev/video wird erzeugt, schade eigentlich&#8230; </p>
<p>Lösung?</p>
<p>- Aktuellsten Treiber (<a href="http://mxhaard.free.fr/download.html">gspcav1</a>)  herunterladen<br />
- entpacken (<a href="http://koschmider.de/frickelbude/?p=8"><code>unp</a> gspcav*</code>) und in das Verzeichnis wechseln<br />
- Blick ins Changelog (juhu, 0&#215;092e wird direkt unterstützt, also kein Gebastel mehr nötig)<br />
- passende Kernelheader besorgen (<code>aptitude install linux-headers-`uname -r`</code>)<br />
- <code>make</code><br />
- <code>make install</code><br />
- <code>modprobe gspca</code><br />
- <code>echo gspca >> /etc/modules</code><br />
- <code>logout</code></p>
<p>Fertig -> freuen&#8230;</p>
<p>tags: <em>gspca ubuntu debian linux logitech quickcam chat mxhaard</em></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Endlich wieder was zu lachen&#8230;</title>
		<link>http://koschmider.de/frickelbude/?p=12</link>
		<comments>http://koschmider.de/frickelbude/?p=12#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2006 11:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://koschmider.de/frickelbude/?p=12</guid>
		<description><![CDATA[(10:49:02) Max Mustermann:  Sag mal bitte allen leuten in deiner Liste, dass sie den Kontakt mit  "Jango_Fett (334-601-615)" nicht annehmen sollen, das ist  ein Virus!!! (Per ICQ!!!) Der zerstört die ganze Festplatte und wenn ihn einer in deiner Kontakte erwischt, bist du auch betroffen!!!  Also kopier das und schick es an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><code>(10:49:02) Max Mustermann:  Sag mal bitte allen leuten in deiner Liste, dass sie den Kontakt mit  "Jango_Fett (334-601-615)" nicht annehmen sollen, das ist  ein Virus!!! (Per ICQ!!!) Der zerstört die ganze Festplatte und wenn ihn einer in deiner Kontakte erwischt, bist du auch betroffen!!!  Also kopier das und schick es an alle!!! Auch an die, die OFF sind!!!</code></p>
<p>Argh, Mist was nun, wie tun?<br />
Schnell weiterleiten natürlich, sonst fällt ein böser Virus noch über meinen 3rd. party ICQ-Client auf meinem Nicht-Windows-Betriebssystem ein. Dieser Jango_Fett muss ja n ziemlich fetter &#8220;h4&#215;0r&#8221; sein, dass er mir Client- und Plattformübergreifend seinen uberVirus auf die Platte schiebt. <code>1 f34r h15 1337 5k177z</code></p>
<p>Hmm, hätte ich nun aber statt mir in die Hosen zu machen, einfach mal die Wörter ICQ, Virus und Kontaktliste in die Suchmaschine meiner Wahl eingegeben, wo wäre ich dann gelandet?<br />
zb. auf http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax/icq.shtml oder vielen anderen Seiten, die diese Hoaxe schon seit Jahren sammeln. Hose wäre demnach trocken geblieben und die Nerven dutzender anderer Nutzer nicht unnötig strapaziert worden.</p>
<p>In diesem Falle geht ein dickes Dankeschön an meinen Mitbewohner. Ja ich liebe es wenn das TeleTubbi &#8220;AaaOoo&#8221; durch die ganze Bude schallt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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