frickelbude://

April 30, 2006

unp – a shell frontend for uncompressing/unpacking tools

Filed under: Uncategorized — martin @ 2:23 pm

unp ist ein kleines Perl-Script das, die jeweiligen Backends vorrausgesetzt, so ziemlich jede Datei entpacken kann.
Aktuell sind dies die Formate:

tar[.gz,.bz2], gz, bz2, Z, ar/deb, rpm, shar, rar, arj, zip, LHa, cab, ace,
tnef, uu (mail, news), mime, hqx, sea, zoo, pmd, cpio, afio, lzop

unp gepackteDatei.endung

enpackt die gewählte Datei ins aktuelle Verzeichnis, weitere Optionen sind nicht notwendig. Sollen dem Backend-Programm dennoch einmal Parameter übergeben werden, sind diese nach “–” (ja das sind 2 Striche!) anzufügen.

(K)ubuntu entrümpeln

Filed under: Uncategorized — martin @ 12:24 am

Als frischgebackener Kubuntunutzer, muss ich anerkennen, da haben die Entwickler ganze Arbeit geleistet!

Hatte das ganze Metapaket ‘kubuntu-desktop’ installiert, und nun auch ne Menge Software drauf die ich eigentlich nicht brauche (so zB. Amarok, Drucker und Scannertreiber, bittorrent-clients oder grafische Paketverwaltungswerkzeuge).
Diese mit aptitude zu entfernen würde das ganze Metapaket inkl. Abhängigkeiten ebenfalls entfernen, würde aber auf 1.2GB gewonnenen Speicherplatz und damit nem reinen Konsolenrechner hinauslaufen. -> schlecht

‘kubuntu-desktop’ muss also runter, die davon abhängigen Programme aber sollen bleiben
aptitude remove/purge kubuntu-desktop

=> löscht zwar das Paket, die Abhängigkeiten werden ebenfalls entfernt

apt-get remove kubuntu-desktop

=> löscht das Paket, Abhängigkeiten bleiben, alles OK?!? Denkste… Beim nächsten aptitude Durchlauf will dieses eben wieder 1.2GB frei machen, toll…

Lösung:
aptitude starten und zum Paket kubuntu-desktop wechseln:
–\ Schnellauswahl (Tasks)
–\ Unrecognized tasks
—kubuntu-desktop

Die hier aufgelisteten Programme sind die Abhängigkeiten des Metapaketes, diese können nach Anwahl mit ‘m’ entfernt werden. Ich habe bei den Programmen die ich ohnehin entfernen wollte, das ‘A’ stehen gelassen (könnt ihr mit ‘M’ wieder hinzufügen). Seid ihr am Ende der Liste angekommen? Dann seid ihr fertig :-D

aptitude purge kubuntu-desktop

entfernt nun das Paket. Ebenfalls entfernt wurde zb. auch OpenOffice, aber das kann mann ja im Anschluss gleich wieder installieren. Nun steht der Entrümpelung von Kubuntu nichts mehr im Wege…

April 17, 2006

Wenn dumme Leute, dumme Mails weiterleiten

Filed under: Uncategorized — martin @ 11:06 am

Bitte, Normalerweise sende ich keine Nachrichten dieser Art, aber diese Nachricht kommt von einer sehr guten Freundin, meiner Freundin, diese ist Anwältin und es scheint eine interessante Möglichkeit zu sein. Wenn Sie sagt, dass es funktioniert, dann funktioniert es auch. Jedenfalls kann man nichts dabei verlieren. Versuchen mal. Folgendes hat sie mir erzählt: Ich bin Anwältin und ich kenne das Gesetz. Das ist eine Tatsache. Täuscht euch nicht, AOL und Intel halten ihre Versprechen aus Angst, vor Gericht gebracht und mit Forderungen in Millionenhöhe konfrontiert zu werden, so wie es Pepsi Cola mit General Electric vor kurzem gemacht hat. Liebe Freunde, haltet dies bitte nicht für einen dummen Scherz. Bill Gates verteilt gerade sein Vermögen. Wenn ihr darauf nicht reagiert, könnte es Euch später leid tun. Windows ist noch immer das am häufigsten genutzte Programm. Microsoft und AOL experimentieren gerade mit diesem per e-Mail versandten Text (e-mail beta test) Wenn ihr diese Mail an Freunde versendet, kann und wird Microsoft zwei Wochen lang euren Spuren folgen. Für jede Person, die diese Nachricht versendet, zahlt Microsoft 245 Euro. Für jede Person, der ihr diese Nachricht geschickt habt und die sie weiterleitet, bezahlt Microsoft 243 Euro. Für die dritte Person, die sie erhält, bezahlt Microsoft 241 Euro. Nach zwei Wochen wird sich Microsoft mit der Bitte um Bestätigung der Postanschrift an Euch wenden und euch einen Scheck schicken.
Mit freundlichen Grüßen
Charles S. Bailey General Manager Field Operations 1-800-842-2332 Ext. >>>1085 or 904/245-1085 or RNX 292-1085

Ich habe dies für Betrug gehalten, aber zwei Wochen, nachdem ich diese Mail erhalten und sie weitergeleitet hatte, bat mich Microsoft um meine Postanschrift und ich habe einen Scheck über 24800 Euro erhalten. Ihr müsst antworten, bevor dieser Test beendet wird. Wenn jemand von euch diese Möglichkeit hat, sollte er sie nutzen. Für Bill Gates sind dies Ausgaben für eine Werbekampagne. Bitte sendet diese Nachricht so vielen Leuten wie möglich. Ihr solltet mindestens 10000 Euro erhalten. Wir wären ja bei der Weiterleitung dieser mail nicht behilflich, wenn nicht auch für uns etwas dabei herausspränge. Eine Bekannte meines Vaters hat sich vor einigen Monaten hier eingeklinkt. Als ich sie zuletzt besucht habe, hat sie mir ihren Scheck gezeigt. Die Summe betrug 4324,44 Euro als Gesamtleistung. Die Tante von guten Freunden, Tante Patricia, die für Intel arbeitet, hat gerade einen Scheck über 4543,23 Euro für die Weiterleitung dieser Mail erhalten. Wie gesagt, ich kenne das Gesetz und es stimmt, dass Intel und AOL gerade über eine Fusion verhandeln, die sie zum weltgrößten Anbieter machen würde und um sicherzustellen, dass sie das meistgenutzte Programm bleiben, führen sie diesen Test durch.

W0tt? Warum zur Hölle schickt ihr mir solche Scheiße? Ach ihr seid mal wieder auf nen Kettenbrief reingefallen?!? Na Glückwunsch… Aber wenn ihr auch nur einmal ansatzweise überlegt hättet, hättet ihr uns allen diesen Spaß und dem Internet den Traffic erspart. Denn: In einem dreistufigen Bonus/Kettensystem kann mann nicht auf krumme Summen wie ,44 oder ,23€ kommen. Abgesehen von dämlichen AOL-CD’s gibts es von diesen Konzernen nichts umsonst, schon garnicht in diesen Größenordnungen für ne läppische Mailweiterleitung. Bei Microsoft würden mit Sicherheit Köpfe rollen, für diese geldverschwenderische Maßnahme… Es gibts Seiten im Internet, die klären auf ob hier eine bekannte Kettenmail vorliegt, oder eben nicht. Mails wie vorrige nennt mann in der Regel auch Hoax, Falschmeldung oder umgangssprachlich Ente. Microsoft und AOL experimentieren mit dem Email-Beta-Test, AOL und Intel wollen fusionieren, hmmmm, und was hat das miteinander zu tun? Sie würden zum weltgrößten Anbieter fusionieren, ja für was denn, Mikroelektronik, Internetdienste, Osteier, hä?
Hallo, fällt das niemanden auf?

Aber nein, sofern es um die schnelle Kohle geht, setzt das Hirn aus… *argh*
Ich fordere die Einführung des Internetführerscheins!!!

April 16, 2006

Inoffizielle Debianpakete finden

Filed under: Uncategorized — martin @ 2:53 pm

…ist garnicht so schwer! Sicher könnte mann auch händisch zu opera.com oder skype.com gehen, sich das Debianpaket ziehen und mittels dpkg -i paketname.deb installieren, aber wozu gibts denn debian-unofficial.org, wenn manns nicht nutzt?

Einmal
deb http://ftp.debian-unofficial.org/debian ${DIST} main contrib non-free restricted
in der /etc/apt/sources.list hinzugefügt und von WLAN-Treibern, über Java, Flash, der in .de illegalen libary zum anschauen von dvds die mit dem css Kopierschutz verschlüsselt sind, bis zum Acrobat Reader steht euch ein ganzer Batzen unfreier Software zur Verfügung.
Soweit ganz nett, oder?

Mit apt-get.org steht uns weiterhin noch eine Suchmaschine für APT repositories zur Verfügung, dort gibts es unter anderem Backports der verschiedensten Programme auf die verschiedensten Debianversionen, Handbücher, Treiber, Codecs und vieles mehr…

Und schließlich bringt uns backports.org aktuelle Pakete für Debian ’stable’, wie zB. KDE 3.5 oder Firefox 1.5 für Sarge…

April 4, 2006

Startscripte ratfatz eingerichtet…

Filed under: Uncategorized — martin @ 11:01 pm

Ihr würdet wohl ganz gern beim Start des Systems euer selbstgeschriebenes Script automatisch ausführen lassen? Oder nur keine Lust alles selbst zu linken?
update-rc.d schafft hier Abhilfe:

update-rc.d scriptname defaults 50

Ausgehend von der Vorraussetzung dass ’scriptname’ schon in
/etc/init.d/ liegt und ihr Links in alle Runlevel wollt, wäre es damit
bereits getan. Die 50 steht hier für den Init-Sequenznummer und legt
eigentlich nur den Startzeitpunkt fest. Eigene Werte sind hier sicher
sinnvoll.
Natürlich ist es ebenso möglich nur Verweise in einzelnen Runlevel zu erzeugen:

update-rc.d -n scriptname stop 70 0 1 6 .

…würde in die Runlevel 0, 1 und 6 verlinken

update-rc.d -f scriptname remove

entfernt schließlich ein Script aus allen Runleveln, -f stellt hier sicher dass dieses auch geschieht wenn das Original noch in /etc/init.d/ lagert…

Moin zusammen!

Filed under: Uncategorized — martin @ 9:28 pm

Willkommen hier, äh, na in diesem Ding…

Nein, es wird keine langweiligen Geschichten aus meinem Leben oder dem anderer Leute geben, keine unausgelebten Wünsche und Fantasien…

Eher soll es dazu dienen, gewisse Problemlösungen aus dem Linuxumfeld zu veröffentlichen, die sonst nur veraltert, schlecht auffindbar oder fremdsprachig im Netz zu finden sind. Kommentare und Fragen sind
natürlich gern gesehen ;-)

Nun denn, auf ans Werk!

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